Willkommen in meiner Weblog. Hier wirst du Dinge finden, die ich meinerseits im Internet gefunden habe und mir in irgendeiner Form aufgefallen sind. Dies können besonders gut designte Webseiten sein, lustige Bilder, Flashmovies oder Games oder auch besonders traurige Beispiele für Inhalte im Internet sein.
§ 6 Darmentleerung
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschließmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens. Die Äußerung von gutturalen Stimmlauten, umgangssprachlich auch Ächzen oder Stöhnen bezeichnet, ist auf das absolut notwendige Maß zu beschränken.
Ist tatsächlich ein Gesetz, hier gibt es den gesamten Gesetzestext.
Noch mehr Gesetze solcher Art aus der ganzen Welt findet man hier.
Jeder von uns kann sich doch noch daran erinnern, wie das schleimig-schmierige Zeug an den Fingern klebte.
Gerade hatte man es das erste Mal versucht und prompt die Hände und die Klamotten versaut. Aber man wollte es ja alleine machen, keiner sollte zusehen, auch nicht der Opa, der es eigentlich besser vorgemacht hätte.
Schließlich hatte er an der Rußland-Front oft genug die Gelegenheit dazu, so ohne Frau und Wochenschau. Jedenfalls stellte das statistische Bundesamt jetzt fest, daß das Wichsen im Allgemeinen mit der Hand oder Zahnbürste, drinnen oder draußen im Aussterben begriffen sei. Was früher eine Selbstverständlichkeit - gerade unter Männern war, scheint jetzt das Zeitliche zu segnen. Gerade der professionelle Wichser - so das Bundesamt - der bisher noch in armen südlichen Ländern zugange war - zumeist im jugendlichen Alter wird zusehens vom Industriezeitalter überrollt.
Während man sich das Wichsen früher meist selbst besorgte, knallt einem die moderne Gesellschaft den Mr. Minit auf den Tisch. Der tut die Schuhe nicht nur wichsen, sondern auch besohlen, reparieren oder umfärben. Der normale Schuhwichser mit Erdal, Dose und Tuch schaut da hinterher. Schade: Ich kann's nämlich immer noch nicht selber. Hier gefunden
Ein Australier hat sich eine virtuelle Insel im MMORGP (Massive Multi Online Role-Playing Game) Project Entropia um $26.500 gekauft.
Bekommen hat er eine Insel, ein riesiges Schloss sowie die Jagd und Minenrechte. Er sieht das als Geschäft, er verkauft Grundstücke auf der Insel und Schürf- und Minenrechte an andere Spieler.
Den ganzen Artikel findet man hier.
In Deutschland sorgt ein Furzclub für Aufregung. Ein Politker gehört dem Club auch an, und die anderen Parteien fordern seinen Rücktritt. Der will aber nicht zurücktreten, weil das Furzen als alte Tradition sieht.
Na dann,